Wie alles begann...

Im Dezember 2020, mitten im Corona-Lockdown, fuhren wir mit unserem Bus nach Portugal, um unseren kleinen Welpen abzuholen. Damals konnte ich noch nicht mit Tieren sprechen, verbunden waren wir mit Juna jedoch voller Liebe vom ersten Tag an. 

Um so mehr schmerzte es miterleben zu müssen, welche gesundheitlichen Probleme Juna mitgegeben wurden. Allergien auf Lebensmittel und Pollen, Hausstaub etc. einhergehend mit Juckreiz, Durchfall und Bindehautentzündung waren dabei nur die offensichtlichen Vorboten. Auch die immer wiederkehrende Scheinträchtigkeit belastete Juna zunehmend. Lange Zeit völlig unbemerkt blieben die Probleme im Rücken, bis Juna im Sommer 2022 im Alter von knapp 2 Jahren einen kompletten Zusammenbruch erlitt und nicht mehr aufstehen konnte. Die Ärzte waren ratlos und konnten keine Ursache finden. 

Kurz zuvor hatte ich mir eine Urlaubslektüre besorgt – „Mit Tieren sprechen lernen“. Wenn ich ehrlich bin, habe ich damals nicht jede Seite gelesen, weil ich vieles gar nicht verstanden bzw. auch nicht geglaubt habe. Ich bin studierte Betriebswirtin, arbeite hauptberuflich als Verkaufsleiterin und hatte so gar keine Vorbildung hinsichtlich dieser anderen Welt. Dennoch nahm ich in meiner Not Kontakt zur Autorin auf. Sie hatte behauptet, dass man mit Tieren sprechen kann und das schien mir nun der einzige Lösungsansatz. 

In der Tat brachte das endlich Licht ins Dunkle und war zudem Auftakt meiner persönlichen Reise. Ich ließ mich davon überzeugen, eine Ausbildung zur Tierkommunikatorin zu absolvieren. Nie hätte ich gedacht, dass ich das kann! Aber die Aussicht, ohne fremde Hilfe mit Juna sprechen zu können war eine enorme Motivation und so gelang schließlich das bis dato für mich Unvorstellbare. 

Motiviert von den Behandlungserfolgen mit Bioresonanz bei Juna durch eine Heilpraktikerin wagte ich mich an die nächste Thematik. Warum Juna nicht selbst behandeln? Die mentalen Fähigkeiten, Belastungen und Beschwerden zu testen hatte ich durch meine Ausbildung nun auch. Folgerichtig kaufte ich daher im Herbst 2023 ein Bioresonanzgerät und grub mich immer tiefer in diese Materie ein. 

Wie geht es Juna heute? Sie ist eine glückliche und gesunde Hündin! Die Allergien haben wir in den Griff bekommen, Juckreiz sowie Durchfall gehören der Vergangenheit an. Der Darm ist gesund, die Scheinträchtigkeit geheilt, das Immunsystem aufgebaut. Zudem hat Juna keine Zysten mehr im Rücken, welche neben unerkannten Blockaden die Ursache für den Zusammenbruch gewesen war. Das Einzige, was uns dauerhaft begleiten wird, ist die von Juna geliebte Physiotherapeutin, die alle 6 Wochen die anatomisch bedingt wiederkehrenden Rückenblockaden behandelt. 

Während dieser Reise wurde mir immer deutlicher, was meine Berufung ist: Ich möchte heilen, möchte Tieren und deren Menschen helfen! Für diese mir auferlegte Prüfung bin ich sehr dankbar und noch viel glücklicher, dass es Juna heute so gut geht und sie ihr Hundeleben unbeschwert genießen kann. 

Lange Zeit ohne Schmerzen undenkbar 

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